… bloß kein Schnee!

“Es werden 

Wasser in der Wüste hervorbrechen 

und Ströme im dürren Lande. 

Jesaja 35,6 - Tageslosung zum 12.12.11

erster Schnee in Hessen

Sie kennen die Losungen der Herrenhuter Brüdergemeine? Ja, es heißt wirklich Brüdergemeine, ohne d! Seit 1731 wird für jeden Tag des Jahres aus einer Auswahl von 1.824 alttestamentlichen Bibeltexten eine Losung gezogen. Ich lese diese dahin gelosten täglichen Einwürfe gerne. Sie reizen mich, meinen Alltag für ein paar Minuten zu durchbrechen. Manchmal geraten meine Gedanken dabei auch auf Abwege.

Am letzten Montag war es wieder mal soweit: “Es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande“ (Losung zum 12.12.11 aus Jesaja 35,6). Mein erster Gedanke: Wasser? Ok! Hauptsache, kein Schnee … oder kein Blitzeis, so wie am vergangenen Samstag. Zwei Menschen kamen dabei im Straßenverkehr ums Leben, viele wurden bei Unfällen verletzt. Bei diesem Gedanken hat sich offensichtlich nicht nur der Wintermuffel in mir zu Wort gemeldet, sondern die Erlebnisse vom Wochenende wirkten nach.

www.welthungerhilfe.de

Wasser, das aus der Wüste hervorbricht, ein Strom, der dürres Land fruchtbar werden lässt … das sind zudem Sprachbilder, die nicht nur aus klimatischen Gründen einem durchschnittlichen Mitteleuropäer eher fremd sind - außer vielleicht, er ist Landwirt oder Binnenschiffer. In anderen Teilen der Welt sieht es anders aus: Zu wenig, zu viel, zu dreckig ist in vielen Ländern das Lebensmittel Wasser. Sturmfluten und Überschwemmungen nehmen wir wohl noch wahr. Aber wer von uns weiß schon, dass weltweit täglich viertausend Kinder unter fünf Jahren wegen verschmutzten Wassers an Durchfall sterben? Und die Weltklimakonferenz in Durban hat der versinkenden Inselrepublik Kiribati wohl auch keinen Auftrieb gebracht.

„H2O“ als nasses Element haben wir hier im Überfluss. Was uns oft fehlt, ist Wasser, das die Wüste in unserem Inneren bewässert. Da laufen wir oft über dürres Land und spüren, wie karg und leer es auch in einer Überflussgesellschaft sein kann. Auch in der Adventszeit, trotz der Lichterflut der Weihnachtsdeko in den Einkaufsstraßen und in unseren Fenstern und Vorgärten.

Haben Sie auch mal Lust, ihre Gedanken durch Gottes Wort auf Abwege bringen zu lassen? Das Losungsbüchlein ist ein schönes Geschenk unterm Tannenbaum. Und im Internet gibt es die Losungen natürlich auch: www.losungen.de. Schauen Sie mal rein.

(2.377 Anschläge für den Hanauer Anzeiger von gestern geschrieben)


 

 



Nun denn, es wurde auch Zeit!

Landessynode ermöglicht öffentliche Segnung von Paaren, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, im Gottesdienst

Hofgeismar (epd). Mit großer Mehrheit hat die Synode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck der öffentlichen Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren im Gottesdienst zugestimmt. Die 95 Synodalen folgten am Mittwoch (23.11.) in Hofgeismar bei fünf Gegenstimmen und neun Enthaltungen einer Vorlage des Rates der Landeskirche. Bislang war eine solche Segnung nach einem Beschluss aus dem Jahr 2003 nur im Rahmen der Seelsorge möglich.

Voraussetzung einer solchen Segnung ist neben der eingetragenen Lebenspartnerschaft, dass mindestens einer der Partner evangelisch ist, heißt es in dem Beschluss. Pfarrer dürfen zu einer solchen Handlung nicht gezwungen werden, müssen die Antragsteller dann aber an einen anderen Seelsorger verweisen.

Vorausgegangen war der Zustimmung eine ausführliche Debatte, an der sich zahlreiche Synodale beteiligten. Dem Wunsch von Präses Rudolf Schulze, in dem Beschluss festzuhalten, dass Ehe und Familie Leitbild der Kirche für verbindlich gelebte Partnerschaft seien und die Segnung in klar zu unterscheidender Weise von einer Trauung geschehen solle, folgte die Synode nicht.

Propst Helmut Wöllenstein, der die Beschlussvorlage in die Synode eingebracht hatte, wies darauf hin, dass die neue Regelung zwischen einer pastoralen Handlung und einer Amtshandlung liege.

Der Unterschied von Trauung und Segnung sei schon durch die Namensgebung klar. Die bisherige Form der Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften lediglich in der Seelsorge sei vielfach als diskriminierend empfunden worden, ergänzte der Synodale Werner Pausch. Bischof Martin Hein erinnerte an die lange Schuldgeschichte der evangelischen Kirche gegenüber homosexuell lebenden Menschen. (23.11.2011)

Quelle: http://www.ekkw.de/#a9497


Ich weiß, wo die Steine liegen

Herbert Achternbusch: Das Gespenst

Als ihn die Jünger sahen auf dem See gehen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrien vor Furcht, denn sie hatten zu viele Herbert Achternbusch-Filme gesehen.

Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Ich weiß, wo die Steine liegen.

Matthäus 14,26-27, Lehrtext zur Tageslosung von heute

Ok, das mit dem Achternbusch und den Steinen war ein Joke.
Aber mal im Ernst:

Erstens: Ja, ich bin enttäuscht, dass jetzt alle unter 50 fragen: “Wer ist Herbert Achternbusch” und 98,257 Prozent der über 50-jährigen darauf keine Antwort haben (die 50-jährigen selbst verschonen wir heute mal). Und ich verlink jetzt auch nix, den könnt ihr schön selber googeln.

Zweitens: Nein, es geht selbstverständlich nicht um die Frage, ob H2O Balken enthält. Und Jesus ist auch nicht Hans Klok, obwohl den jetzt alle kennen.

Es geht um die tiefste Seelenseenot, in die du kommen kannst … oder ich … oder eben die Jungs im Boot: Krankheit, Trennung, Tod, Job verloren … setz ruhig ein, was bei dir das Boot absaufen und die Wellen haushoch über deinem Kopf zusammenschlagen lässt, so dass du meinst: Jetzt ist alles aus.

Und dann ist plötzlich einer da: ein Kumpel, die beste Freundin oder auch einer, von dem du das gar nicht erwartet hättest … und der hält dich, sagt was oder hört dir nur zu … und du merkst: Ja, die Lage ist immer noch verdammt ernst. Aber ich bin nicht mehr allein. Da ist einer, mit dem kann ich zusammen die Steine suchen.

“Fürchte dich nicht!”,
das ist die Erkennungsmelodie Gottes.

Keine Lobby für den Rettungsdienst?

Bild ÄLRD“Notarzt-light”? Der Verteilungskampft im Gesundheitswesen geht weiter. Auf www.rettungsdienst.de  kritisiert der Bundesverband Ärztlicher Leiter Rettungsdienst in einer Stellungnahme Bachelor- und Masterstudiengänge, in denen notfallmedizinische Studieninhalte breiten Raum einnehmen.

Natürlich steckt hinter dieser Stellungnahme ein berufsständiges Interesse der Ärzteschaft, die verständlicherweise ihre Claims nicht teilen will. Das Gerangel um Kompetenzen gibt‘s ja wohl heute schon.

Verschärft wird das Ganze durch den immensen finanziellen Druck. Menschen mit einer ganz zielgerichtete BA/MA-Qualifikation in Notfallmedizin sind schneller mit dem Studium fertig und vor allem preiswerter einzukaufen als Mediziner mit einem langen Rundum-Medizinstudium. Sparen auf Kosten der Qualität ist leider ein bekanntes Mittel in der Gesundheitspolitik. Auf der anderen Seite ist es eine spannende Frage, wer dann letztlich die Versorgung eines Menschen mit Polytrauma besser gewährleistet.

Warum aber das eine gegen das andere ausspielen? Was spricht denn gegen eine akademische Qualifizierung der heutigen Rettungsassistent_inn_en? Die zunehmenden Arbeitsverdichtung, die miserable Bezahlung und das hohe Burn-out-Risiko im Rettungsdienst schreien doch geradezu nach einer Veränderung des Berufsbildes.

Was fehlt: Eine starke Interessensvertretung des Rettungsdienstes. Von den Ärzten gäb’s hier viel zu lernen. Und warum nicht eine gemeinsame Strategie über die Berufsgrenzen hinweg? Warum können nicht hochqualifizierte Notfall-BAs mit kompetenten Fachärzten der Rettungsmedizin zusammenarbeiten? Gerade wenn es vor dem Hintergrund des allseits beklagten Ärztemangels von Letzteren immer weniger geben wird?

Ja, Ablass zum Anfassen, so wird Kirche konkret. 
Der kleine Haken an der Geschichte: Den Ratzefummel gibts nur im Fünferpack. Drum lohnt er sich nur, wenn du ziemlich viele Sünden wegzuratzen hast. Oder du machst deinen Nächsten eine Freude und verschenkst ein paar. Also: “Pecca fortiter - Sündige tapfer!“, wie der Ex-Mönch aus dem bekannten Ex-Augustinerkloster zu Wittenberg zu sagen pflegte.
Dumm außerdem: Gegen Tintenflecke hilft er nicht. Aber zum Glück ist der 31. Oktober 2017 nicht mehr weit. Dann gibts Tintenkiller mit Lutherrose. Ich freu mich drauf.

Ja, Ablass zum Anfassen, so wird Kirche konkret.

Der kleine Haken an der Geschichte: Den Ratzefummel gibts nur im Fünferpack. Drum lohnt er sich nur, wenn du ziemlich viele Sünden wegzuratzen hast. Oder du machst deinen Nächsten eine Freude und verschenkst ein paar. Also: “Pecca fortiter - Sündige tapfer!“, wie der Ex-Mönch aus dem bekannten Ex-Augustinerkloster zu Wittenberg zu sagen pflegte.

Dumm außerdem: Gegen Tintenflecke hilft er nicht. Aber zum Glück ist der 31. Oktober 2017 nicht mehr weit. Dann gibts Tintenkiller mit Lutherrose. Ich freu mich drauf.

Es gibt kaum etwas evangelischeres als Nacktbadestrände
“Ich möchte nie alt sein!” bloggte neulich ein Mädel nach dem (textilen) Sonnen an einem FKK-Strand. Ja, kann ich verstehen. Krampfadern, OP-Narben, Bierbäuche … ich will gar nicht all die Blessuren aufzählen, die wir uns so im Laufe der Jahrzehnte zuziehen. Wer sich selbst kennt, weiß, wovon ich rede.Seht, welch ein Mensch! Am Nacktbadestrand und in der Sauna kommt alles zu Tage. Nackt und bloß … kein Wunder, dass Adam und Eva ganz schnell ihre Blöße verbargen, nachdem sie vom Apfel der Selbsterkenntnis gegessen hatten. Und der Körper ist der Spiegel der Seele. Wie viele Narben treten da erst zu Tage, wenn ich mich ehrlich selbst betrachte.
Aber: Jede Narbe erzählt eine Geschichte. Macht mich unverwechselbar. Ein Menschen. Individuell. Einzigartig. Erlösungsbedürftig, sagt die Bibel, doch zugleich liebenswert.

Es gibt kaum etwas evangelischeres als Nacktbadestrände

“Ich möchte nie alt sein!” bloggte neulich ein Mädel nach dem (textilen) Sonnen an einem FKK-Strand. Ja, kann ich verstehen. Krampfadern, OP-Narben, Bierbäuche … ich will gar nicht all die Blessuren aufzählen, die wir uns so im Laufe der Jahrzehnte zuziehen. Wer sich selbst kennt, weiß, wovon ich rede.

Seht, welch ein Mensch! Am Nacktbadestrand und in der Sauna kommt alles zu Tage. Nackt und bloß … kein Wunder, dass Adam und Eva ganz schnell ihre Blöße verbargen, nachdem sie vom Apfel der Selbsterkenntnis gegessen hatten. Und der Körper ist der Spiegel der Seele. Wie viele Narben treten da erst zu Tage, wenn ich mich ehrlich selbst betrachte.

Aber: Jede Narbe erzählt eine Geschichte. Macht mich unverwechselbar. Ein Menschen. Individuell. Einzigartig. Erlösungsbedürftig, sagt die Bibel, doch zugleich liebenswert.

Kinder MIT Behinderung
sind NICHT krank,
sie brauchen KEINE Therapie,
sondern AKZEPTANZ!!!
93% werden
den Text NICHT kopieren,
Ich hoffe das MEINE FREUNDE
zu den 7% gehören.

Gerade habe ich diese Zeilen mal wieder bei Facebook gelesen. Sie sprechen mir aus der Seele. Klar: das mit den 93:7 ist bisschen moralischer Druck wie beim Kettenbrief früher. Und natürlich gibt es Krankheiten, die zu Behinderungen führen. Aber der Kern ist klar: Jeder Mensch ist gleich wertvoll.

Und wir haben noch eine ganze Menge zu tun, um nicht nur Bürgersteige und Zugänge zu öffentlichen Gebäuden (wie unsere Kirche) barrierefrei zu gestalten, sondern auch zu unseren Herzen und einen barrierefreien Zugang zu schaffen.

Und das schöne an barrierefreien Zugängen ist ja auch, dass sie in beide Richtungen funktioneren, sie lassen den anderen Menschen nicht nur leichter rein, sondern mich auch leichter zu ihm kommen. 

Orgelnde Oktopusse? Ok!

  • Die Ersatz-Synchronstimme von Jonny Depp? … eine Einladung endlich gescheit Englisch zu lernen, um Jackes Originalstimme zu verstehen. Ja!
  • Spanische Kapitäne, die im Namen des wahren Glaubens ein heidnisches Heiligtum einfach abreißen und abreisen, statt es umzuwidmen und neu zu deuten, wie es seit der iro-schottischen Mission Strategie ist? … nun denn, geschenkt, ich bin ja nicht kleinlich.
  • Ein protestantischer Prediger, der von seinen Lüsten gepackt lieber einer weggelaufenen Nonne … nein, pardon, einer weggefangenen Nixe hinterherläuft? … das soll wohl vorkommen.

Arielles Schwestern auf Abwegen

Dass Arielles Schwestern aber wie langflossige Spiderwomen klebrige Tangfäden verschießen um unbedachte Seeleute in die Fluten des Meeres zu reißen, das geht ja mal gar nicht! Ich bin entsetzt.

War man schon darauf gefasst, Elisabeth und William, trotz des verheißungsvollen Endes des dritten Teils, leider frühestens in zehn Jahren im siebten Teil wieder zu sehen, so entsetzt es doch den unbedarften Zuschauer, dass ausgerechnet eine Walt-Disney-Produktion das süßeste Toon seit Schneewittchen in einer die Moral unserer Jugend untergrabenden Dreistigkeit als Matrosen mordende Wasser-Vampirin verunglimpft wird. “So geht es nicht!”, möchte man dem Autorenduo Elliott/Rossio zurufen.

Bambi steh uns bei!
Cinderella zerschlag deinen gläsernen Sarg!

… ach nein, da habe ich jetzt was verwechselt.


An die Wolken
Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unsäglicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels.

Ach ja: Wer, fasziniert vom Spiel der Wolken über sich, schon einmal dem Rauschen des Meeres gelauscht hat, wird diese Sehnsucht nach Entgrenzung nicht wieder los.
Und wer die Morgensternsche Müdigkeit in sich gespürt hat, der kennt dies Sehnen, Samenkorn im ewigen Kreislauf des Werden und Vergehens zu sein.

Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn’ Maßen den Samen der Sterne fliegen sah über die Äcker der unergründlichen Tiefen.
Christian Morgenstern

Doch wenn sich unzählig viele Sandkörner nass und kalt in allen Ritzen und  Poren an Haut und Haaren reiben, sing ich, erdenschwerer Mensch, ein  Loblied auf die warme Dusche..

An die Wolken

Und immer wieder,
wenn ich mich müde gesehn
an der Menschen Gesichtern,
so vielen Spiegeln
unsäglicher Torheit,
hob ich das Aug
über die Häuser und Bäume
empor zu euch,
ihr ewigen Gedanken des Himmels.

Ach ja: Wer, fasziniert vom Spiel der Wolken über sich, schon einmal dem Rauschen des Meeres gelauscht hat, wird diese Sehnsucht nach Entgrenzung nicht wieder los.

Und wer die Morgensternsche Müdigkeit in sich gespürt hat, der kennt dies Sehnen, Samenkorn im ewigen Kreislauf des Werden und Vergehens zu sein.

Und eure Größe und Freiheit
erlöste mich immer wieder,
und ich dachte mit euch
über Länder und Meere hinweg
und hing mit euch
überm Abgrund Unendlichkeit
und zerging zuletzt
wie Dunst,
wenn ich ohn’ Maßen
den Samen der Sterne
fliegen sah
über die Äcker
der unergründlichen Tiefen.

Christian Morgenstern

Doch wenn sich unzählig viele Sandkörner nass und kalt in allen Ritzen und Poren an Haut und Haaren reiben, sing ich, erdenschwerer Mensch, ein Loblied auf die warme Dusche.
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Die Schachfiguren sind vollständig abzuräumen.Bei Zuwiderhandlung wird das Spiel weggeschlossen!Der Hausmeister

Oder: Die Sehnsucht - außerhalb der auf das 8x8-Spiel reduzierten Mathematik der Männlichkeit - zwar von Mann zu Mann, doch von einem erhabenen Standpunkt aus im gleichgeschlechtlichen Gegenüber den Komplementären, vielleicht gar den “ganz Anderen”, zu entdeck? [Foto: T.W.]

Die Schachfiguren sind vollständig abzuräumen.
Bei Zuwiderhandlung wird das Spiel weggeschlossen!
Der Hausmeister

Oder: Die Sehnsucht - außerhalb der auf das 8x8-Spiel reduzierten Mathematik der Männlichkeit - zwar von Mann zu Mann, doch von einem erhabenen Standpunkt aus im gleichgeschlechtlichen Gegenüber den Komplementären, vielleicht gar den “ganz Anderen”, zu entdeck?
[Foto: T.W.]

(Quelle: )

Lyrics unter der Lupe … Ein wunderbarer Blog über Musik und das Leben von meiner lieben Freundin Uta. Unbedingt reinschauen..

Lyrics unter der Lupe …
Ein wunderbarer Blog über Musik und das Leben
von meiner lieben Freundin Uta.
Unbedingt reinschauen.
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Lasst es euch schmecken!friedliche Koexistenzsamstagsmorgens beim Frühstück auf der Terrasse.

Lasst es euch schmecken!
friedliche Koexistenz
samstagsmorgens
beim Frühstück auf der Terrasse
.

Sei ohne Sorge (1): Atheisten für Jesus

Da fahren die Atheisten auf Bussen Werbung für ihren Glauben.

“Es gibtwahrscheinlich keinen Gott.
Jetzt mach Dir keine Sorgen und genieß Dein Leben.”

Merkwürdig irgendwie habe ich den Slogan schon mal gehört.

“Sorgt nicht für morgen,
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.”

Ach ja, das ist aus der Bergpredigt Jesu.
Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, Vers 34.

Darüber wird übrigens am 20. September in vielen Evangelischen Kirchen gepredigt.

Schön, dass Atheisten das genau so sehen wie Jesus.

(Quelle: bloggen.schwarz-rodenbach.de)